Bulbjerg – der Vogelfelsen

Wieder einmal eine Bunkeranlage aus dem 2. Weltkrieg. Unzähliche von Ihnen säumen noch heute die dänische Küste. Doch manchmal dienen sie nicht als mahnendes Museum. Wie hier am Vogelfelsen nahe Bulbjerg. In dieser Bunker- und Geschützanlage ist der Krieg nur Nebenschauplatz. Stattdessen wird über den Vogelfelsen und deren Bewohner informiert. Leider nur sehr spärlich in deutscher Sprache. Wie in den anderen von mir besuchte Bunkern, haben auch hier Rauchschwalben einen Brutplatz gefunden. „Bulbjerg – der Vogelfelsen“ weiterlesen

Dörenther Klippen

Am „Hockenden Weib“

Auf gut Glück suche ich einen Parkplatz am Fuße des Teutoburger Waldes. Im Bocketal werde ich fündig. Lediglich zwei Autos, vermutlich von Hundhaltern, harren auf die Rückkehr ihrere Besitzer. Genug Raum, um mein Womo dazu zu stellen. Mit Wanderschuhen und Rucksack bestückt strebe ich, ohne genaues Ziel, dem Höhenzug entgegen. Es ist nieselig und schubbig. Außer mir scheint kaum jemand im Wald zu sein. Es dauert lange bis Stimmen durch die Bäume des Höhenzugs dringen und von anderen Wanderen künden. „Dörenther Klippen“ weiterlesen

Tecklenburg – „Hexenpfad“

Tecklenburg

Es ist so weit. Das WOMO – Jahr beginnt. Mit meinem ersten WOMO.

Das Gute liegt so nah. Also warum in die Ferne schweifen. Der Teutoburger Wald wird mein Ziel. Schon spannend mit dem großen Auto durch die schmalen Gassen von Tecklenburg zu tuckern. Mangels Übung noch sehr, sehr vorsichtig. Auf dem Parkplatz am Bismarkturm stelle ich das Gefährt ab. Das Städtchen lockt.

Steile, gepflasterte Wege führen durch die verträumten Gassen mit seinen Fachwerkhäuschen. Auf einem Hof, etwas abseits der Innenstadt, stehen zahllose Holzfiguren, mit dem Schwert der Motorsäge kreiert. So wird Holz zur Kunst. „Tecklenburg – „Hexenpfad““ weiterlesen

Zwischen Gravenhorst und Riesenbeck

Das Kloster Gravenhorst ist mein Ziel. Ein Parkplatz, direkt neben dem Kloster, soll für die nächsten beiden Nächte mein Womo und mich beherbergen. Vorsichtig steuere ich mein rollendes Heim über die kleine steinerne Brücke. 3,5 t warnt ein rot/weißes Schild. Gerade noch ausreichend. Heute passiert nicht mehr viel. Ein Rundgang ins und durchs Kloster müssen aber noch sein. Die Geschichte des Klosters erspare ich mir an dieser Stelle, da sie im Zeitalter des Internets hinreichend beschrieben ist.

Kloster Gravenhorst - Tor zum Klosterhof mit Blick auf die Mühle
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Gleich hinter dem Kloster rauscht der immer wärende Strom von Blechkarossen von A nach B und auch von B nach A. Vom Kloster Gravenhorst (Hörstel) bis Ibbenbüren zieht die A30, entlang des Höhenzugs des Teutoburger Waldes, ihre Bahn. Noch trennt sie mich von meinem ersehnten Ziel, einer Radtour in/durch den naheliegenden Forst.

Eine kleine Unterführung geleitet mich auf die andere Seite des Asphaltmonsters. Gleich dahinter, schlafend, ein ummauerter winziger Friedhof. „Zwischen Gravenhorst und Riesenbeck“ weiterlesen